Zwei Wappen derer zu Hondelage
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Impressum
Inhaltsverzeichnis

• Die Landschaft
• Frühgeschichte
• Spätes Mittelalter
• 16./17. Jahrhdt.
• 18. Jahrhundert
• 19. Jahrhundert
• 20. Jahrhundert
• Die Reihehöfe
• Kulturelles Leben
• In Zahlen
Die Chronik des Dorfes Hondelage
Die online-Ausgabe der 1975 gedruckten Fassung von Gerhard Bothe und Alfred W. Bertram.
Hondelage im 16. und 17. Jahrhundert

Hude und Weide

Hude und Weide waren in den beiden Feldmarken von Hondelage und Hägerdorf einschl. der benachbarten Holzungen für die Gemeinde frei. Dazu kamen einige Forstorte wie bzw. das Hahnholz, die Hufe, die gesamte KI. Wendhauser Feldmark, die lange Masch und der Papenberg. Wie "weit und nahe" sonst die Einwohner von Hondelage, Essenrode, Grassel, Querum, Bevenrode, Waggum und Bienrode zur Hude berechtigt waren, war, wie das Erbregister sagt, "vertraglich festgelegt".

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