Zwei Wappen derer zu Hondelage
Home
Stichwortsuche
Impressum
Inhaltsverzeichnis

• Die Landschaft
• Frühgeschichte
• Spätes Mittelalter
• 16./17. Jahrhdt.
• 18. Jahrhundert
• 19. Jahrhundert
• 20. Jahrhundert
• Die Reihehöfe
• Kulturelles Leben
• In Zahlen
Die Chronik des Dorfes Hondelage
Die online-Ausgabe der 1975 gedruckten Fassung von Gerhard Bothe und Alfred W. Bertram.
Verzeichnis der Abbildungen

Verzeichnis der Abbildungen für Text- und Bildteil

1. Im Textteil:

Bild 1 Seite 1 Neubauviertel 1974
Bild 2 Seite 5 Steinbeile aus der Hondelager Feldmark
Bild 3 Seite 6 Steneosaurusfund. In der Mergelkuhle sind 1974 auch Skelettelle eines Ichthyosaurus gefunden
Bild 4 Seite 9 Urkunde des Papstes Alexander III vom 8. Juli 1179, in der „Honlage“erwähnt ist
Bild 5 Seite 11 Stammtafel der Herren von Honlage. Sie kann ergänzt werden durch: Bartoldus (erwähnt 1307) und Ludolf, der sich noch „von Weferlingen“nannte (erwähnt 1224 und 1241), den Vater und Großvater von Johannes eques torquatus (Ldsch. Büch. 1225 Nr. 39)
Bild 6 Seite 13 Wappen der Familie von Honlage
Bild 7/8 Seite 15 Alte Bauernhäuser: ass. Nr. 16 (sächsisches Haus mit Seiteneingang)und ass. Nr. 23 (thüringisches Haus). Hägerdorfer Ackerhof ass. Nr. 23.Inschrift über dem Eingang: „Bis hierher hat uns Gott gebracht durch seine große Güte, bis hierher hat er Tag und Nacht bewahrt Leib und Gemühte. Bis hierher hat er uns geleit’t, bis hierher hat er uns erfreut, bis hierher uns geholfen.“Die gleiche Inschrift befindet sich auch über dem Eingang des Kothofes ass. Nr. 18
Bild 9 Seite 17 Wüstungskarte im Hondelager Raum
Bild 10 Seite 19 Der „Hurenberg“ etwa um 1850
Bild 11 Seite 29 Titelblatt des Erbregisters von 1605
Bild 12 Seite 36 Verzeichnis der Communicanten 1663 (Kopf der Liste)
Bild 13 Seite 38 Dorfbild von 1756 (General Landesvermessung)
Bild 14 Seite 48 Seelenliste von 1788 (Kopf der Liste)
Bild 15 Seite 51 Braunschweigische Münzen um 1815
Bild 16 Seite 53 Grundsteuerrolle für die Commune Hondelage 1812
Bild 17 Seite 63 Ablösungsrezeß von 1840
Bild 18 Seite 69 Die Hondelager Bockwindmühle
Bild 19 Seite 87 Einkommen und Zinsregister der Kirche 1604 (Titelblatt)
Bild 20 Seite 89 Braunschweigische Historische Händel 16071609 (Titelblatt)
Bild 21 Seite 91 Neuguß der Maria Magdalenenglocke 1861
Bild 22 Seite 94 Akte über die Pfarrerbestellung nach der Reformation (Titelblatt)
Bild 23 Seite 100 Introduktionsmandat für den Lehrer Bölsche 1815
Bild 24 Seite 101 Akte über die Lehrerbestellung (Honlagische Opperey) ab 1667 (Titelblatt)
Bild 25 Seite 103 Schriftproben aus der Schule 1826

2. Im Bildteil:

Bild 26 Seite 113 Die gotische Kirche, Baujahr unbekannt. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts durch einen Chorausbau erweitert
Bild 27/28 Seite 114 Das Pfarrhaus ass. Nr. 27 um 1750 erbaut. Rückseite des Pfarrhauses von der alten Schule aus gesehen
Bild 29/32 Seite 115 Die Flügel des spätgotisch bemalten Altarschreines aus dem 15. Jahrhundert. Sie zeigen auf den Innenseiten in zwei Reihen je 3 Apostelfiguren und außen die Anbetung der Heiligen Drei Könige
Bild 33/36 Seite 116 Noch erhaltene Epitaphien an der Kirchenmauer und Reste der alten, vermauerten Fenster an den beiden Längsseiten des Kirchenschiffs
Bild 37/38 Seite 117 Das alte Schulhaus ass. Nr. 26 erbaut 1825, erweitert 1912 und die neue Schule 1967/1974
Bild 39/40 Seite 118 Das alte Försterhaus ass. Nr. 36. Sächsisches Bauernhaus ass. Nr. 4
Bild 41/42 Seite 119 Der Kothof ass. Nr. 24 auf der höchsten Stelle des Lindenbergs (vermutlich der alte Burgplatz) und das alte Spritzenhaus
Bild 43/44 Seite 120 Altes Bauernhaus in Hondelage 1886. Die Lage ist heute nicht mehr bekannt (Vortrag Pfeifer) Das letzte strohgedeckte Bauernhaus (ass. Nr. 1). Es diente zuletzt als Lagerhaus und wurde nach dem ersten Weltkrieg abgerissen.
Bild 45/46 Seite 121 Gedenkstein zur Erinnerung an die Völkerschlacht von Leipzig 1813, Ehrenmal für die in den beiden Weltkriegen gefallenen Hondelager
Bild 47/48 Seite 122 Luftaufnahmen der Wohn und Gewerbegebiete 1974, Bild 1 Hondelage Gesamtansicht, Freigegeben: Nr. Brg. 5996/3/36, (Der Präs. d. Nieders. Verw. Bez. Braunschweig), Bild 2 Hondelage Industriegebiet, Freigegeben: Nr. Brg. 5996/2/36, (Der Präs. d: Nieders. Verw. Bez. Braunschweig)
Bild 49/50 Seite 123 Gemeindeverwaltung 1974 und das neue Feuerwehrgerätehaus
Bild 51/52 Seite 124 Kindergarten und Sporthalle
Bild 53/54 Seite 125 Sportheim mit Tränke und Sportplatz
Bild 55/56 Seite 126 Nebenerwerbssiedlung Breslauer Straße und moderne Hochhäuser
Bild 57/58 Seite 127 Vernehmungsprotokolle Hondelager Bürger nach dem Überfall auf das
Seite 128 Dorf im Jahre 1606
Bild 59 Seite 129 Schreiben des Abtes Jerusalem zur Besetzung der Hondelager Lehrerstelle 1775
Bild 60 Seite 130 Gewerbesteuerrolle 1848
Bild 61/62 Seite 131 Evangelisches Gemeindehaus. Kinderspielplatz am Gemeindehaus
Bild 63/64 Seite 132 Alter Bauernhof ass. Nr. 31 und moderner Hof ass. Nr. 35
Bild 65/66 Seite 133 Blick in die Dammstraße im alten Dorf Moderne Einfamilienhäuser im Neubaugebiet Opperlegden
Bild 67 Seite 134 Ausschnitt aus der Karte des Landes Braunschweig im 18. Jahrhundert (Hondelager Feldmark vor der Separation) Druck mit Genehmigung der Historischen Kommission für Niedersachsen
Bild 68 Seite 135 Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1974 (Hondelager Feldmark heute) Druck mit Genehmigung des Niedersächsischen Landesverwaltungsamtes Landesvermessung vom 1.2.1975.
Bild 69 Seite 136 Der letzte Gemeinderat 1974
Bild 70 Falttafel Karte der Generallandvermessung 1756
Bild 71 Falttafel Übersicht über die Bebauungspläne der Gemeinde 1951 - 1974


oben